Der Libertarismus
Date de publication :
30/03/2007
Langue :
Allemand
Format :
.doc
Nombre de pages :
5 pages
Sommaire :
Sommaire
- Die innerliche Vielfalt des Libertarismus
- Der Utilitarismus
- Die Anderen
- Die Basis einer `öffenen Gesellschaft'
- Das Selbsteigentum des Individuums
- Die Verantwortlichkeit des Individuums
- Das Eigentumsrecht
- Das Individuum gegen die Macht
- Benjamin Constant
- Das gefährliche Anwachsen der Macht
- Das Individuum gegen die Gewalt des Staates
- Der Tausch als Fundament der sozialen Kooperation
- Die Selbstständigkeit des Individuums durch die Arbeitsteilung
- Der Subjektivismus
- Die Nützlichkeit der freien Marktwirtschaft
Résumé :
Where there is no law there is no freedom. So dachte John Locke, dass der Rechtsstaat durch die Gesetze mit der Freiheit vereinbar ist. Ausserdem ist der erste notwendig zur zweite. der Staat ist zwar gefährlich, aber er ist ganz nützlich, um die individuelle Rechte auf Freiheit, Gleichheit, Sacheigentum und Widerstand zur Willkürherrschaft zu garantieren.
Jedoch hat der klassiche Liberalismus seit der Zeit John Lockes entwickelt. Die Meinungen der Libertäre sind ab und zu verschieden von den klassischeren Strömungen des Liberalismus. Dementsprechend ist die Analyse des libertarismus interessant. Ist der libertarismus ein direkter Erbe des Liberalismus des neunzehnten Jahrhunderts? Worin besteht die Filiation zwischen dem Liberalismus und dem libertarismus?
Wenn der libertarismus nicht monolitisch ist (I), gibt es trotz fundamentale Grundwerte (II), die die Basis einer öffenen Gesellschaft" sind. Im Name dieser Grundlage betrachten die Libertäre, dass das Individuum die Macht misstrauen muss (III). In dieser Perspektive ist der Tausch der Fundament der sozialen Kooperation (IV).
Jedoch hat der klassiche Liberalismus seit der Zeit John Lockes entwickelt. Die Meinungen der Libertäre sind ab und zu verschieden von den klassischeren Strömungen des Liberalismus. Dementsprechend ist die Analyse des libertarismus interessant. Ist der libertarismus ein direkter Erbe des Liberalismus des neunzehnten Jahrhunderts? Worin besteht die Filiation zwischen dem Liberalismus und dem libertarismus?
Wenn der libertarismus nicht monolitisch ist (I), gibt es trotz fundamentale Grundwerte (II), die die Basis einer öffenen Gesellschaft" sind. Im Name dieser Grundlage betrachten die Libertäre, dass das Individuum die Macht misstrauen muss (III). In dieser Perspektive ist der Tausch der Fundament der sozialen Kooperation (IV).
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