Die Governance der Europäischen Union im Bereich der Erweiterungspolitik : Ein Muster der klassischen internationalen Verhandlungen ?
Date de publication :
09/07/2009
Langue :
Allemand
Format :
.doc
Nombre de pages :
3 pages
Sommaire :
Sommaire
- Internationale Verhandlungen im Zentrum der Erweiterungspolitik der EU
- Verhandlungen im Schatten einer gewissen Hierarchie
- Die Erweiterungspolitik: Verhandlungen auch im Schatten einer Hegemonie
- Fazit
- Literaturverzeichnis
Résumé :
Obwohl die erweiterungspolitik kein ausdrückliches Ziel der europäischen union repräsentiert, gehört sie allerdings zu den erfolgreichsten Instrumenten die dazu mehrmals geführt haben, die europäische Zone des Wohlstandes und der Stabilität auf neuen Mitgliedstaaten zu erweitern. Weil dieses politische Umfeld also eine besondere Bedeutung hat, möchte ich die vielfältigen Aspekte seiner governance analysieren.
die erweiterungspolitik besitzt nämlich viele Aspekte der klassischen intergouvernementalen Zusammenarbeit. Es handelt sich daher um verhandlungen zwischen Regierungsakteuren. In diesem Fall hat der europäische Rat, als Institution, den Gesetzimpuls (ausführendes Organ).
Im Rahmen der erweiterungspolitik, ist es tatsächlich der europäische Rat der die grundlegenden Beitrittskriterien in Kopenhagen im Jahre 1993 festgelegt hatte. Er fördert daher die erweiterungspolitik. Diese Kriterien gehören zu den Bedingungen, die die Staaten die für eine Annahme in der EU kandidieren, erfüllt und respektieren müssen. Diese Kriterien können in drei zentralen Abschnitten zusammengefasst werden:
Institutionelle Stabilität als Garantie für die demokratische und rechtstaatliche Ordnung, die Wahrung der Menschenrechte sowie die Achtung und den Schutz von Minderheiten.
eine funktionsfähige Marktwirtschaft sowie die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften innerhalb der union standzuhalten.
die Fähigkeit, die aus der Mitgliedschaft erwachsenden Verpflichtungen zu übernehmen, sich die Ziele der politischen union sowie der Wirtschafts- und Währungsunion zu Eigen zu machen und die zum EU Recht bzw. zum gemeinschaftlichen Besitzstand gehörenden gemeinsamen Regeln, Normen und Politikbereiche zu übernehmen" .
die erweiterungspolitik besitzt nämlich viele Aspekte der klassischen intergouvernementalen Zusammenarbeit. Es handelt sich daher um verhandlungen zwischen Regierungsakteuren. In diesem Fall hat der europäische Rat, als Institution, den Gesetzimpuls (ausführendes Organ).
Im Rahmen der erweiterungspolitik, ist es tatsächlich der europäische Rat der die grundlegenden Beitrittskriterien in Kopenhagen im Jahre 1993 festgelegt hatte. Er fördert daher die erweiterungspolitik. Diese Kriterien gehören zu den Bedingungen, die die Staaten die für eine Annahme in der EU kandidieren, erfüllt und respektieren müssen. Diese Kriterien können in drei zentralen Abschnitten zusammengefasst werden:
Institutionelle Stabilität als Garantie für die demokratische und rechtstaatliche Ordnung, die Wahrung der Menschenrechte sowie die Achtung und den Schutz von Minderheiten.
eine funktionsfähige Marktwirtschaft sowie die Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften innerhalb der union standzuhalten.
die Fähigkeit, die aus der Mitgliedschaft erwachsenden Verpflichtungen zu übernehmen, sich die Ziele der politischen union sowie der Wirtschafts- und Währungsunion zu Eigen zu machen und die zum EU Recht bzw. zum gemeinschaftlichen Besitzstand gehörenden gemeinsamen Regeln, Normen und Politikbereiche zu übernehmen" .
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