Die Wahlkampffinanzierung in den USA unter Berücksichtigung des Bipartisan Campaign Reform Acts
Date de publication :
22/06/2009
Langue :
Allemand
Format :
.doc
Nombre de pages :
7 pages
Sommaire :
Sommaire
- Die Lage der Wahlkampffinanzierung vor dem Jahr 2002
- Der Federation Election Campaign Act
- Die Entwicklung der Wahlkampffinanzierung bis 2002
- Problematische Unterscheidung von hard money und soft money
- Der Bipartisan Campaign Reform Act als Zäsur in der Wahlkampffinanzierung
- Der Inhalt des Gesetzes
- Die Neuerungen des Gesetzes
- Die Wahlkampffinanzierung in den USA seit 2002
- Die steigende Rolle der PACs
- Die 527-Gruppen
- Die Schlupflöcher des Gesetzes
Résumé :
die Präsidentenwahl 2008 in den Vereinigten Staaten war der teuerste Wahlkampf aller Zeiten. Der heutige amerikanische Präsident Obama hat selbst circa 750 Millionen Dollar gesammelt, um seine Wahlkampf zu finanzieren. die usa stellen ein außerordentliches Beispiel für steigende Auswirkungen der wahlkampffinanzierung dar. unter dem Begriff wahlkampffinanzierung versteht man alle finanziellen Quellen, die angewendet werden, um die Wahl zu gewinnen.
die Entwicklung bestimmter Massenmedien und die Möglichkeit aller sozialen Schichten durch Werbung und Kommunikation zu beeinflussen haben zu der Verschärfung der finanziellen Aspekte in dem politischen Prozess geführt. Für kritische und neo-realistische Beobachter stellt das Geld in den usa die hauptsächliche Variabel der Wahlprognosen in dem amerikanischen politischen System dar. die klassische Form der Unterstützung politischer Parteien und Interessengruppen besteht aus finanziellen Anwendungen an den Kandidaten, die besonders für die Werbung und Kommunikation ausgeben werden, um Wähler zu gewinnen. Auch wenn keine empirischen Erkenntnisse darüber vorliegen, scheint es trotzdem plausibel, dass der Kandidat, der über deutlich mehr Geld als sein Herausforderer verfügt, die Wahlen gewinnen wird. Darüber hinaus gibt es gleichzeitig offizielle und inoffizielle Wahlkampfausgaben. Hierin kann eine potenzielle Gefährdung der amerikanischen Demokratie gesehen werden.
Infolgedessen verabschiedet der Kongress regelmäßig schon zu Beginn des 20. Jahrhundert Gesetze, um die wahlkampffinanzierung zu regulieren. Es gilt die Ausgaben zu beschränken und die immer schwerer zu kontrollierenden Geldströme zu beobachten. Der bipartisan campaign reform Act (B.C.R.A.) auch unter dem Name Mc Cain-Feingold Act bekannt aus dem Jahr 2002 symbolisiert momentan die wichtigste Änderung der wahlkampffinanzierung seit den 1970er Jahren. Dieses Gesetzt fûhrt neuen Spendengrenzen ein und soll erhöhte Transparenz durch verschärfte staatliche Regelungen erwirken.
die Entwicklung bestimmter Massenmedien und die Möglichkeit aller sozialen Schichten durch Werbung und Kommunikation zu beeinflussen haben zu der Verschärfung der finanziellen Aspekte in dem politischen Prozess geführt. Für kritische und neo-realistische Beobachter stellt das Geld in den usa die hauptsächliche Variabel der Wahlprognosen in dem amerikanischen politischen System dar. die klassische Form der Unterstützung politischer Parteien und Interessengruppen besteht aus finanziellen Anwendungen an den Kandidaten, die besonders für die Werbung und Kommunikation ausgeben werden, um Wähler zu gewinnen. Auch wenn keine empirischen Erkenntnisse darüber vorliegen, scheint es trotzdem plausibel, dass der Kandidat, der über deutlich mehr Geld als sein Herausforderer verfügt, die Wahlen gewinnen wird. Darüber hinaus gibt es gleichzeitig offizielle und inoffizielle Wahlkampfausgaben. Hierin kann eine potenzielle Gefährdung der amerikanischen Demokratie gesehen werden.
Infolgedessen verabschiedet der Kongress regelmäßig schon zu Beginn des 20. Jahrhundert Gesetze, um die wahlkampffinanzierung zu regulieren. Es gilt die Ausgaben zu beschränken und die immer schwerer zu kontrollierenden Geldströme zu beobachten. Der bipartisan campaign reform Act (B.C.R.A.) auch unter dem Name Mc Cain-Feingold Act bekannt aus dem Jahr 2002 symbolisiert momentan die wichtigste Änderung der wahlkampffinanzierung seit den 1970er Jahren. Dieses Gesetzt fûhrt neuen Spendengrenzen ein und soll erhöhte Transparenz durch verschärfte staatliche Regelungen erwirken.
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