Entkoppelung von Parteien und Wählern: Medienwandel als mögliche Bestimmungsgröße

Date de publication :

13/06/2009

Langue :

Allemand

Format :

.doc

Nombre de pages :

16 pages

Niveau :

grand public

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Sommaire :

 
 

Sommaire Entkoppelung von Parteien und Wählern: Medienwandel als mögliche Bestimmungsgröße Sommaire

 
  1. Entwicklung und Veränderungen der Medien in Deutschland
  2. Konsequenzen des Medienwandels auf den politischen Prozess: eine Schwächung des Parteieinflusses ?
  3. Die Nutzung der neuen Massenmedien zur selbständigen Meinungsbildung gegenüber der Parteien: Die Dealignement Theorie (Dalton)

Résumé :

In Deutschland, aber auch allgemein in den anderen Ländern Europas, ist in den letzten Jahren eine Schwächung der Parteiidentifikation (PI) festzustellen. Unter dem Begriff „Parteiidentifikation" versteht man eine dauerhafte Bindung an eine politische Partei. Diese Schwächung ist vor allem bemerkbar durch Instabilität im Wahlverhalten. Die zugelassenen Stimmenanteile der verschiedenen parteien fluktuieren nämlich immer stärker von Wahl zu Wahl. Verschiedene Faktoren wie eine unregelmäßige Entscheidung für verschiedenen parteien oder eine stetig steigende Anzahl der Wähler die im Lauf des Wahlkamps keine Parteipräferenz haben, und sich erst kurz vor der Wahl entscheiden, können dieses Phänomen herbeiführen.
Gleichzeitig sind eine Expansion und die Erscheinung von neuen Mediensorten in den letzten Jahrzehnten zu sehen. Besonders haben sich die Informationsquellen vermehrt. Unter dem Begriff „Informationsquelle" versteht man alle Medien die Nahrichtinformation anbieten.
Die Medien die uns im Lauf dieser Hausarbeit vor allem interessieren werden sie nämlich die, die über politische Themen benachrichtigen. Daher liegen Medien heute im Zentrum des politischen Prozess und des Wahlkampfes. Durch dieses Mediatisierungsphänomen hat sich natürlich der Wahlkamp sehr verändert. Daher kann man sich schon vorstellen dass diese Instabilität und diese Steigerung von wählern ohne oder mit schwacher Parteiidentifikation, eventuell mit der Entwicklung von Medien zusammen hängen. Es wäre dann also vernünftig sich zu fragen ob es eine Interdependenz zwischen medienwandel und Parteiidentifikation gibt.

Meine Fragestellungen lauten also: Was sind die Konsequenzen des Medienwandels auf das Verhalten und die Abstimmung der Wählerschaft in Deutschland? Ist überhaupt ein Verlust der Parteiidentifikation durch diese Veränderungen möglich?

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A propos de l'auteur :

pencil image Adrien P.  
Niveau :Grand public Etude suivie : Sciences politiques Ecole, université : Institut d'Etudes politiques de Paris (Sciences Po)

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