Kennedy und die Kuba-Krise
Date de publication :
21/11/2007
Langue :
Allemand
Format :
.doc
Nombre de pages :
7 pages
Sommaire :
Sommaire
- Der Gleichgewicht ist politisch und psychologisch bevor strategisch zu sein: die Glaubwürdigkeit und Reputation sind im Mittelpunkt der Krise
- Die Motive der UdSSR und die ?Operation Anadyr?
- Die Entdeckung der Raketen und die Debatte in dem ?Excom?
- ?Die Sache ist so politisch wie strategisch? (John F. Kennedy)
- Die Verantwortlichkeit im Mittelpunkt der Entscheidung
- Die sowjetische und amerikanische Reaktion
- Gegen einen pazifistischen Entschluss
- Die Folgen : 'un succès [américain] camouflé pour laisser à [l'URSS] une porte de sortie honorable? (Raymond Aron)?
- Auf lokale Ebene : Kuba
- USA versus UdSSR: wer hat gewonnen?
- In der internationalen Beziehungen: ein neues Kräfteverhältnis?
Résumé :
Am 22. Oktober 1962 informiert der amerikanische Präsident John F. kennedy die Öffentlichkeit in einer Rundfunk- und Fernsehansprache über die Existenz sowjetischer Atomraketen (Mittelstreckenraketen) auf kuba: diese Atomraketen können den US-Gebiet treffen, es sei eine explizite Bedrohung für die Sicherheit Amerikas. John F. kennedy bezeichnet die Quarantäne Kubas als erste Maßnahme. Durch diese Ansprache Kennedys wird die US- sowie die Weltöffentlichkeit über die kubanische Ereignisse informiert. Sofort wird die starke Intensität dieser krise von der Welt wahrgenommen: die nun folgende Konfrontation der USA und der UdSSR bringt die Welt mehrfach an den Rand eines atomaren Krieges. Viele Historiker behaupten aus diesem Grund, die kuba krise würde der Höhepunkt des Kalten Krieges von seiner Intensität aus sein.
Obwohl die Friedliche Koexistenz" zwischen der beiden Großmächte seit 1956 herrscht, erfolgt die kuba krise im Rahmen eines Verschlechterungskontextes der Beziehungen zwischen den USA und der UdSSR : die Welt lebt jetzt in dem Atomzeitalter (die beiden Mächte widmen sich an dem Wettrüsten, um einen strategischen Vorteil zu gewinnen); die Dritte Welt ist jetzt auch ein Konfrontationsgelände geworden; 1960 haben die USA Atomraketen in der Türkei stationiert. Außerdem hat die Berliner krise (1958) die Spannung zwischen den beiden Mächten wieder aufkommen lassen (trotz des Baus der Mauer wird die Berliner Frage nicht gelöst).
Auf lokale Ebene erfolgt die kuba-krise im Rahmen eines Rucks Kubas in den Sozialismus. In der Regierungszeit Batistas (kubanischer Präsident von 1940 bis 1944; Diktator seit 1952) wird kuba ein Tummelplatz amerikanischen Kapitals. Nach der Machtübernahme durch Castro im 1959 werden die kubanische Landwirtschaft und Industrie verstaatlicht. Der US Besitz auf kuba soll bis Ende 1960 enteignet werden. Als Reaktion hierauf verhängen die Vereinigten Staaten (unter Eisenhower) ein Handelsembargo. 1961 brechen die USA alle diplomatischen Beziehungen zu kuba ab und verlieren ihren Einfluss auf der Insel, während sich kuba wirtschaftlich und militärisch der Sowjetunion annähert. Am 16. April 1961 bekennt Castro sich öffentlich zum Kommunismus. Er errichtet mit Hilfe der Sowjet Union ein sozialistisches Regime in kuba (obwohl die kubanische Revolution am Anfang keine kommunistische Revolution war). So hat kuba nur seine Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten gegen eine Abhängigkeit von der UdSSR eingetauscht. So müssen die Interessen der beiden Großmächte in Konflikt gerieten. kuba schließt Abkommen mit der SU. Es ist ein Schock für die USA, die Lateinamerika als ihre chasse gardée" betrachtet. So unterstürzt des State Department das Vorhabe der Exilkubaner, eine Invasion in der Schweinebucht zu starten (am 14. April 1961). Das Ziel war der Sturz Castros aber die Operation wird ein totales Fiasko. die Konsequenz ist, dass im Juli 1962 kuba sich mit der UdSSR über die Stationierung von sowjetischen Atomraketen auf kuba einigt. Es ist die Entdeckung dieser Atomraketen am 14. Oktober 1962 von den USA (dank dem U2 Flugzeug), die die krise erzeugt.
Obwohl die Friedliche Koexistenz" zwischen der beiden Großmächte seit 1956 herrscht, erfolgt die kuba krise im Rahmen eines Verschlechterungskontextes der Beziehungen zwischen den USA und der UdSSR : die Welt lebt jetzt in dem Atomzeitalter (die beiden Mächte widmen sich an dem Wettrüsten, um einen strategischen Vorteil zu gewinnen); die Dritte Welt ist jetzt auch ein Konfrontationsgelände geworden; 1960 haben die USA Atomraketen in der Türkei stationiert. Außerdem hat die Berliner krise (1958) die Spannung zwischen den beiden Mächten wieder aufkommen lassen (trotz des Baus der Mauer wird die Berliner Frage nicht gelöst).
Auf lokale Ebene erfolgt die kuba-krise im Rahmen eines Rucks Kubas in den Sozialismus. In der Regierungszeit Batistas (kubanischer Präsident von 1940 bis 1944; Diktator seit 1952) wird kuba ein Tummelplatz amerikanischen Kapitals. Nach der Machtübernahme durch Castro im 1959 werden die kubanische Landwirtschaft und Industrie verstaatlicht. Der US Besitz auf kuba soll bis Ende 1960 enteignet werden. Als Reaktion hierauf verhängen die Vereinigten Staaten (unter Eisenhower) ein Handelsembargo. 1961 brechen die USA alle diplomatischen Beziehungen zu kuba ab und verlieren ihren Einfluss auf der Insel, während sich kuba wirtschaftlich und militärisch der Sowjetunion annähert. Am 16. April 1961 bekennt Castro sich öffentlich zum Kommunismus. Er errichtet mit Hilfe der Sowjet Union ein sozialistisches Regime in kuba (obwohl die kubanische Revolution am Anfang keine kommunistische Revolution war). So hat kuba nur seine Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten gegen eine Abhängigkeit von der UdSSR eingetauscht. So müssen die Interessen der beiden Großmächte in Konflikt gerieten. kuba schließt Abkommen mit der SU. Es ist ein Schock für die USA, die Lateinamerika als ihre chasse gardée" betrachtet. So unterstürzt des State Department das Vorhabe der Exilkubaner, eine Invasion in der Schweinebucht zu starten (am 14. April 1961). Das Ziel war der Sturz Castros aber die Operation wird ein totales Fiasko. die Konsequenz ist, dass im Juli 1962 kuba sich mit der UdSSR über die Stationierung von sowjetischen Atomraketen auf kuba einigt. Es ist die Entdeckung dieser Atomraketen am 14. Oktober 1962 von den USA (dank dem U2 Flugzeug), die die krise erzeugt.
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